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Was ist Wahrheit?

Was ist Wahrheit?

Die Frage, die Pilatus Jesus vor knapp 2000 Jahren stellte, ist heute aktueller denn je. Gerade durch Social Media überrollt uns eine Flut an Informationen. Was davon wahr ist, lässt sich immer schwerer sagen. Um Falschnachrichten (oder Fake News) unter Kontrolle zu bekommen, gibt es zum Beispiel sogenannte Faktenchecker. Aber – wer fakt-checkt die Faktenchecker? Auch Zensur und Kontrolle von Social Media wird immer wieder diskutiert, oder sogar schon umgesetzt.

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Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

Jesaja 40,31

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Die Bibel verurteilt okkulte Praktiken eindeutig, weil sie den Menschen unter Satans Herrschaft bringt. „10 Es soll niemand unter dir gefunden werden, … der Wahrsagerei betreibt oder Zeichendeuterei, oder ein Beschwörer oder ein Zauberer 11 oder einer, der Geister bannt, oder ein Geisterbefrager oder ein Hellseher oder jemand, der sich an die Toten wendet. 12 Denn wer so etwas tut, ist dem HERRN ein Gräuel“ (5. Mose 18,10–12) Okkultismus – gleich welcher Form, auch moderne, scheinbar harmlose Praktiken – öffnen Türen für finstere Mächte.

Entnommen aus „STAndpunte, Ausgabe 8, 2/2006“ Was ist gefährlicher für die Religionsfreiheit: Eine politische Linke, die moralische Absoluta ablehnt, Abtreibung fördert, die Ehe eigenmächtig neu definiert und Religion aus der Öffentlichkeit verbannt, oder eine religiöse Rechte, die der Gesellschaft im Namen von Anstand und Moral eine straffe Glaubensagenda aufzwingt, religiöse Schulen und Kirchen staatlich subventioniert und den Obersten Gerichtshof politisch kontrolliert, sodass nur Kandidaten, die einer strikten religiösen Gewissensprüfung standhalten, akzeptiert werden?

Korrigierende Seelsorge ist oft ein unliebsames Thema. Im westlichen Kulturkreis, wo die Menschen alles daran setzen vor anderen gut dazustehen, wird es gemieden wie die Pest. Für die weltlichen Kritiker stellt dieses Thema natürlich ein gefundenes Fressen dar; sie propagieren eine Art von Mitleid, bei der Gut und Böse nicht selten in einen Topf geworfen werden. Die Leute verlangen nach einer Religion, die nach eigenem moralischem Gutdünken gestaltet werden kann. Sie sollte möglichst „benutzerfreundlich“ sein. „Halleluja, wir akzeptieren jeden wie er ist“, so lautet der Slogan. „Lass die Leute parken und es sich gemütlich machen, gib ihnen eine ordentliche Seelenmassage, und du hast sie am Haken und kannst sie ohne weiteres in die gewünschte Richtung lenken.“ Korrigierende Seelsorge wäre da nur ein Störfaktor. Es könnte mangelndes Mitleid unterstellt werden und das würde sich als Schrumpfungsmittel und Zehntenkiller erweisen.

Entnommen aus “Ministry”, der Predigerzeitschrift der STA Stellt euch einmal eine Gruppe von Menschen beim Picknick vor, die beobachtet, wie ein Mann mit verbundenen Augen auf die Kante einer steilen Klippe zugeht. Eine kurze Diskussion entbrennt, ob jemand eingreifen sollte, aber dann kommt man überein, dass es eigentlich keinen etwas angeht und so fällt der Mann die Klippe hinunter. Für dieses Verhalten gibt es nur ein Wort: grausam. Und jetzt stellt euch eine Gemeinde vor, in der die Glieder eine ähnliche Meinung über Korrigierende Seelsorge vertreten: Nur nichts ansprechen. Nur nicht eingreifen. Nur nicht vor den Kopf stoßen. Nur nicht urteilen. Nur nicht aufregen. Nur nicht einmischen. Darauf trifft die gleiche Bezeichnung zu: grausam. Aber leider ist das nicht ungewöhnlich, da Korrigierende Seelsorge bei den meisten Gemeinden in Vergessenheit geraten ist. Die meisten Pastoren meinen, sie sei nur sehr schwer zu handhaben, weil die Gemeindeglieder dazu neigen, Korrigierende Seelsorge für lieblos zu halten.

Der Gedanke der Reinkarnation begeistert so manchen Menschen. Eine Frau sagte mir einmal nach einer Predigt bei einem Wochenendseminar, dass sie bereits im dritten Leben sei. Zum ersten Mal habe sie in England gelebt, dann in Südamerika und jetzt hier in Deutschland. Sie könne sich genau an Einzelheiten erinnern und das sei für sie faszinierend und wunderbar. Solche Gedanken sind wohl im Christentum nicht stark verbreitet, weil sie so offiziell nicht gelehrt werden. Der Gedanke aber, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat, ist in den meisten christlichen Kirchen jedoch eine feste Überzeugung. In anderen Religionen, wie z. B. im Hinduismus oder Buddhismus ist der Reinkarnationsglaube ein fester Bestandteil des Glaubensbekenntnisses bzw. Dogmas. Der Begriff Reinkarnation bezeichnet also die Vorstellungen, dass sich die Seele eines Menschen nach dem Tod erneut in anderen empfindenden Wesen manifestieren kann.

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